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Herstellungskosten durch integrierte Schneidkantenverrundung reduzieren

Die Herstellung von Zerspanungswerkzeugen ist komplex, aufwendig und nicht selten teuer. Einige der erforderlichen Prozessschritte sind essentiell und lassen sich nicht ersetzen. Hierzu zählt unter anderem die Schneidkantenpräparation. Die Schneidkantenverrundung bewirkt Leistungssteigerungen bis zu 300 %. Für die Erfüllung der Kundenanforderungen und der hohen Qualitätsgüten sind diese Leistungssteigerung etabliert. Insbesondere, wenn es um Zerspanungsprozesse mit hoher Qualität geht sind diese Prozesse zur Herstellung leistungsfähiger Werkzeug essentiell. Da eine Substitution des Prozess nicht möglich ist, sind Anpassungen und Optimierungen der bestehenden Prozessketten meist die einzige Möglichkeit, um Kosten zu reduzieren.

[Tool]Prep einfach erklärt zeigt ein Beispiel zur Prozesskettenverkürzung. Durch die Integration der Schneidkantenpräparation in bestehende Prozessketten erigt sich ein hohes Einsparptential. Dies lässt sich nicht nur bei der Herstellung von Bohrwerkzeugen erreichen. Auch andere Zerspanungswerkzeuge können durch [Tool]Prep an der Schneidkante verrundet werden. Die somit erreichte Schneidkantenverrundung kann ebenso wie eine erforderliche Schichtvorbehandlung in bestehende Prozessketten auf Werkzeugschleifmaschinen integriert werden.

Vorteile durch die Integration in bestehende Prozessketten sind:

  • kürzere Prozesszeiten
  • Verzicht auf zweckgebundene Maschinen
  • hohe Reproduzierbarkeit
  • Planbarkeit
  • Wirtschaflichkeit

Neben der Verkürzung von Prozesszeiten entfallen auch kostenintensive Handhabungsprozesse. Diese sind zum Beispiel beim Transport und der Bestückung der erforderlichen zweckgebundenen Maschinen erforderlich. So sich ein gesteigerter Automatisierungsgrad bei der Herstellung von Zerspanungswerkzeugen erreichen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der eigenen Werkzeuge steigern.

Bei Interesse wenden Sie sich gerne über unser Kontaktformular oder telefonisch an uns.

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